Zusammenschluss SPD mit CSU?

Wie aus dem inneren Zirkel der SPD verlautet – die Quelle möchte nicht genannt werden -, plant Gabriel den Zusammenschluss der SPD mit der CSU. Einzige Bedingung sei, dass er den Parteivorsitz auch in der SPSU behalten dürfe. Wie sein Freund Horst (Seehofer), mit dem er den Vorsitz teilen müsste, glaubt er (auch angesichts der Macht der Medien), dass Wählerstimmen nur am rechten Rand und mit dem Geld der Wirtschaft zu gewinnen sind. So erklärt sich sein Verständnis für Pegida und sein Eintreten für TTIP, seine Heuchelei in der Griechenlandfrage, wo er auch von “sehr weiterreichendem Angebot” und 36 Milliarden sprach und dann aus dem “nein” beim Referendum folgerte, die “Absage an die Spielregeln der Euro-Zone” machten “Verhandlungen über milliardenschwere Programme kaum vorstellbar” bzw. “auf der Grundlage dieses Referendums” gebe es keine neuen Hilfsgelder. Dann die Rückendeckung für Schäubles Vorschlag eines zeitweisen Grexit: er müsse “unvoreingenommen geprüft” werden. Auf Gabriels Facebook-Seite reagierte man auf diese Haltung eher unfroh: “Wenn du eine Austrittswelle willst, Sigmar, dann mach nur so weiter.” Aber das kann Gabriel nicht schrecken: Tritt ein SPDler aus, tritt ein ehemaliger AfDler ein. Und über Kritik aus der Partei[ref]vgl. “Der da oben” Süddeutsche Zeitung 8.7.15[/ref], dass er dass er die Partei nicht rechts von der CDU positionieren dürfe, dass in einem Strategiepapier zu viel von Sicherheit und Patriotismus, aber zu wenig von Gerechtigkeit die Rede sei, kann er nur lachen.
Übrigens, wussten Sie schon: Der Wähler ist – auch dank unseren Medien – nicht so dumm?
httpv://www.youtube.com/watch?v=ktqKNu4N9Ds”

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