Zu früh gefreut, ihr Naivlinge!

Ackermann lässt grüßen; angeblich ist dem Springer-Verlag eine Rendite von 20% (?) zu wenig.[ref]20% sind heute anscheinend Standard – auch die Bahn erwartet angeblich eine Mindestrendite in dieser Höhe.[/ref], weshalb er einen Großteil seiner Blätter verkauft und sich auf das Digitale konzentrieren will. Wer nun aber freudig überrascht meint, der Springer-Verlag habe seinen missionarischen Ehrgeiz zugunsten des Profitinteresses aufgegeben, ist naiv: Springer konzentriert nur seine Anstrengungen auf BILD (für die ganz Doofen) und auf die – schon immer wenig profitable bis defizitäre – Welt (für die intellektuellen Doofen).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.