Wer forscht, der findet.

Forscherschweiß bringt immer wieder wertvolle Erkenntnisse hervor. Wie kommt es, dass ein simples Kunstwerk Millionen Euro kostet?
“Aber dass ein in Formaldehyd gepackter Hai von Damien Hirst zwölf Millionen Dollar wert ist, das lässt sich weder mit der teuren Herstellung erklären noch damit, dass er den Leuten so gut gefällt.” Dieses erstaunliche Faktum ist dem Wirtschaftssoziologen Jens Beckert aufgefallen.
Problem erkannt, Problem gebannt! Seine Erkenntnis lautet, dass der Preis eben ein soziales Konstrukt sei, entstanden durch die Kommunikation von einzelnen Akteuren auf dem Markt, Galerien, Kuratoren, Kunstkritikern, Kunden.[ref]Süddeutsche Zeitung 14.6.16 S.16[/ref]
Ach so!

Ein Gedanke zu „Wer forscht, der findet.

  1. Aber der Dami, der hat auch echt Unkosten obendrein. Muss er doch Brülljanten auf Totenschädel pappen. Und Fornaldehyd wächst ja mal auch nicht wie Glyphosat auf Bäumen. Der geniale Herr Marktsoziologe hat sicher auch am interessanter Stelle einen brutal harten Kiesel im Schädel sitzen.

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