schmackl bunz schmackl bunz schmackl bunz

Johannes Kahrs, Vorsitzender der Werteunion in der SPD, freut sich: Mit Scholz als SPD-Vorsitzendem wird alles beim alten bleiben und er weiter vorne mitmischen. Als jemand, der die Rüstungsindustrie ins Herz geschlossen hat, war seine Begeisterung – Fackeln, zack, zack und rummsdibumms, herrlich! – über den Großen Zapfenstreich, mit dem selbst noch eine miserable Ministerin – vom Fernsehen übertragen – geehrt wurde, so groß, dass er aufgrund seines Erregungsschluckaufs fast in die Notaufnahme des Krankenhauses Hamburg Sankt Georg eingeliefert worden wäre. Warum sollte nicht auch einer wie er so ein Verteidigungsminister werden?! So schlecht wie die von der Leyen ist er doch allemal. Allerdings muss dafür die SPD natürlich zunächst noch einmal die Fünf Prozent Hürde überwinden.

Undeutsch, pfui!

Markus Söder (siehe Foto) sagt, es sei ja „fast schon blamabel“, wenn bei der Wahl (der EU-Kommissionspräsidentin) überwiegend deutsche EU-Parlamentarier, nämlich von der SPD, gegen deutsche Bewerber aufgetreten seien, nämlich die wundervolle Frau von der Leyen 1. Angesichts dieses undeutschen Verhaltens möchte man Trump-gleich 2 („unamerican“!!!!) ausrufen: Geht doch wieder dahin zurück, wo ihr hergekommen seid („Go back where you came from!!!“), in eure jüdische Sssowjetttunion 3. Geht doch nach drüben, ihr Nestbeschmutzer! Das muss sich doch für jeden reinvölkischen Deutschen von selbst verstehen: Lieber zehn deutsche Gauland als ein Timmermans, der sich zwar anders als von der Leyen den Wählern als Kandidat bei den Wahlen zum EU-Parlament gestellt hat, aber eben zwar germanisch, nichtsdestoweniger als fremdvölkisch anzusehen ist oder so!