DFB-Auswahl deklassiert Spaniens Team

Mit dem klaren Ergebnis von 4:0 besiegte die DFB-Elf die spanische Nationalmannschaft. Es war eine für die Spanier zutiefst deprimierende Niederlage, die aufgrund drückender Überlegenheit der deutschen Spieler zustande kam, bei denen sich besonders Toni Kroos durch unermüdlichen und mitreißenden Einsatz auszeichnen konnte. Das angebliche Ergebnis von 6:0 für Spanien ist eine Betrug seitens der spanischen Funktionäre sowie der UEFA und wird vor Gericht keinen Bestand haben. Er habe genau nachgezählt, und kein einziges Tor für die Spanier gefunden, aber genau vier für die Deutschen. sagte Bundestrainer Löw, der sich im Stadion von Sevilla verbarrikadiert hat und seither in der Öffentlichkeit nicht mehr gesehen wurde.

Viren spenden!

Notruf aus der Schweiz
Im Nachbarland ist die Versorgung von Schwerkranken mit Covid 19 an ihre Grenzen gelangt“
So schrieb es Werner Barten am 19.11.20 in der „Süddeutschen Zeitung“. Welch ein Skandal: Wo bleibt die Nachbarschaftshilfe! Warum versorgt niemand die Schwerkranken in der Schweiz mit Covid 19, obwohl es doch in den Nachbarländern Covid 19 wahrlich im Überfluss gibt?!

Ein ganz schwarzer Tag für Norbert Roettgen

Ach, wäre er doch lieber gar nicht erst aufgestanden, sondern hätte den Tag im Bett verdämmert!
Dabei war er doch am frühen Morgen voller Optimismus und Tatendrang aus dem Bett gehupft.
Fröhlich summend, noch voller Lebensfreude war Norbert Roettgen gegen Mittag in das Café Big Harmoney getänzelt, nicht ahnend, welche schauerlichen Erlebnisse dieser Tag noch für ihn bereit halten sollte.
„He, du Piesepampel, hast du keine Augen im Kopf?“, hatte Olaf Henkel ihn angefahren, als er am frühen Nachmittag von guter Laune überschäumend und daher vielleicht etwas ungeschickt hüpfend gegen den Tisch gestoßen war, an dem der Olaf gerade an seinem Chateau Pétrus nippen wollte. „Aber sicher, Olaf, schau doch nur. Natürlich habe ich Augen im Kopf, zwei Stück, und ich sehe auch sehr gut. Ich bin bekannt als vorausschauend. Die Brille trage ich doch nur als modisches Accessoire. Ich war einfach kurz ein wenig unaufmerksam.“ – „Allerdings“, raunzte Olaf Henkel.

Roettgen trällernd

Das war wieder einer dieser bitteren Zwischenfälle, die Norbert Roettgen in seinem Kampf um die Kanzlerschaft unbarmherzig zurückwerfen. Würde der Olaf ihm verzeihen? Oder würde er nun erst recht auf seinen Friedrich Merz setzen oder gar einen anderen Kandidaten von seiner AFDP mit seinem Geld überschütten? Dabei wäre Roettgen doch beinahe selbst in den Vorstand des Bundesverbandes der deutschen Industrie gelangt – hätte er nur nicht zuviel auf einmal gewollt.


„Pass doch auf, du Spatzenhirn!“ hatte ihn dann auch noch Carsten Linnemann von der Mittelstandsvereinigung am selben Tag angeknurrt, als er ihm nachmittags im Flur des Bundestages – wirklich nicht mit Absicht – ganz leicht nur auf den kleinen Zeh getreten war. Und dann war dieser Linnemann, als wäre er als Stürmer des SC Paderborn im gegnerischen Strafraum gefoult worden, mit schmerzverzerrtem Gesicht umhergehüpft, hatte mehrmals laut Aua gebrüllt und sich auf dem Boden gewälzt, obwohl weit und breit kein Schiedsrichter zu sehen war, der Roettgen die Rote Karte hätte zeigen können. Was half es, dass Roettgen beteuerte, er sei gar kein Spatzenhirn, sondern hochintellektuell. habe mindestens genauso promoviert wie alle Linneleute zusammen und dabei immer korrekt zitiert. Aber das Wort “Spatzenhirn” war nun einmal in der Welt und hatte beide tief entzweit. Würde Linnemann ihm jemals verzeihen, oder würde er nun erst recht für Friedrich Merz intrigieren?

Freiherr frisiert

Als er dann aber am frühen Abend auch noch vom Parteifreund Philipp Amthor als Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester angeredet wurde, weil der ihn mit von und ab und zu Guttenberg verwechselt hatte und als echter Streber natürlich sämtliche Vornamen des Adligen auswendig gelernt hatte, da verschluckte Roettgen den Rest des fröhlichen Liedes, das er trotz aller Widrigkeiten dieses Tages leise vor sich hin geträllert hatte. Mit seiner guten Laune war es für diesen Tag endgültig vorbei. „Bin weder Freiherr noch schön, werd jetzt verletzt nach Hause gehn. Ich sehe doch ganz anders aus. Wie kannst du mich mit dem Freiherrn Dr. von und zu Guttenberg – oder heißt er Dr. Freiherr von und zu Guttenberg – verwechseln?“ Aber während Roettgen noch über die korrekte Anrede des Freiherrn nachsann, hatte Amthor frech entgegnet: „Dann suche dir doch einen anderen Friseur, du Dummbatz! Ich kann dir eine Adresse geben.“

Amthor frisch frisiert

Aber auch Phlipp Amthors gutgemeinter Ratschlag half nichts mehr, zumal Roettgen auf die Anrede als “Dummbatz” doch empfindlich reagierte. „Was für ein schrecklicher Tag!“ stöhnte er endlich mit gekrauster Stirn, “ich gehe am besten heute ganz früh ins Bett.” Er machte sich ernsthaft Sorgen um seine Kanzlerkandidatur.

Gedanken eines großen amerikanischen Präsidenten

Ich könnte mich ja vielleicht in einem Stahlkäfig einschließen, der im Betonboden verankert ist, so dass mich keiner mehr aus dem Oval Office entfernen kann.
Oder sollte ich mir vielleicht Ketten anlegen und diese um den Schreibtisch und durch den Schreibtisch so führen, dass der Schreibtisch und ich nicht von einander zu trennen sind?
Ha, ich verstecke mich am besten im Kronleuchter, muss aber dann alle Leitern von der Paula White (oder gleich Jesus selbst?) zerstören lassen .
Oh das ist eine glänzende Idee: Ich könnte mir Schuhe und Socken ausziehen und in eine Pfütze Sekundenkleber auf dem Boden des Oval Office treten. Ich kann mich schon im Voraus halb totlachen, wie sie vergeblich versuchen mich von der Stelle zu bewegen.
Ist wahrscheinlich besser, als wenn ich mich einfach nur auf dem Boden des Oval Office lege und Füße und Hände festnageln lasse. Ist mit Schmerzen verbunden.


Wenn ich eine Bombe im Oval Office explodieren lasse, kann da nie mehr ein anderer hinein.
Oder ich drehe den Wasserhahn so lange auf, bis das Wasser im Oval Office über zwei Meter hoch ist: Wenn Biden dann die Tür öffnet, ertrinkt er oder wird einfach weggespült.
Vielleicht verstecke ich mich hinter den Fahnen, bis Biden erscheint, und stürze mich dann auf ihn und verprügel den alten Schwächling so. dass er von sich aus auf die Präsidentschaft verzichtet.
Ich könnte Biden eine von meinem chinesischen Freund gelieferte, mit dem Corona-Virus infizierte Fledermaus in die Schreibtischschublade legen und dann eine Untersuchung über den Ursprung der Corvid-Pandemie veranlassen. Ach nein, geht nicht. Die Pandemie gibt es ja gar nicht. Oder doch?
Ich werde meinem Freund Jesus sagen, dass er einen Blitz auf Biden schleudert. Dann sieht er hinterher aus wie ein Schwarzer, und ich hetze die Leute von der Alt-Right Bewegung auf ihn.
Oder wenn das alles nicht hilft, werde ich Biden vor dem Supreme Court verklagen, weil er verschwiegen hat, dass er gar nicht die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, sondern in Wahrheit ein jüdischer Schwarzer aus dem Iran ist und laut Entdeckungen von Fox News, die zur Kenntnis seiner Handy-Kommunikation gelangt sind, dem Satan hundertsiebenundzwanzig blonde Jungfrauen versprochen hat.

Herberts Herbst

Was fangen wir denn nun schon wieder mit diesem Herbst an?

Herr, es ist Zeit!
Herbert! Beeilen!
Einer herrscht!
Ach, der Herrbscht?
Der Herr, Bert!
Herr? Pst!
So einer?
Der Herr! Bete! Reime! Rilke!
Herb. Verderb.
Jedoch der Sommer
war sehr (!) groß.
Ernst?!
Wir alle fallen. W. (Weeeh!)
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Einer? Heiner?
Rainer? Eberhard?
Nein, der doch nicht!
Jalke? Rindl?
Herbert!!!

P.S. Übrigens ganz schlechte Zeit zum Hausbauen 1