Es lebe der freie Wettbewerb!

Wenn du spielen willst, um zu gewinnen, musst du natürlich etwas einsetzen.Wenn du nicht Warren Buffet heißt, sondern nur Eberhard Graf, dann kann es sein, dass dir am Ende nur die Kugel bleibt oder dass du verarmt und in Ermanglung einer Kugel lemminglike in die Abgrundtiefe springen musst. Gegen ein solches Schicksal ist aber nicht nur ein Eberhard Graf, sondern auch ein Graf Eberhard Herr von Ranzkas-Quakenbrück bei entsprechender Spielsucht nicht gefeit.
Ach? Erzähl doch nichts!
Doch!
Einst stand auf einem Hügel inmitten einer wunderschönen grünen Wiese ein goldenes Kalb. Hans Erich war ein großer Freund von goldenen Kälbern; darum verkaufte er sein silbernes Besteck und kaufte Futter der Marke „Super Food for Happy Calves“, das er dem Kalb vor die Füße warf, um es ihm gewogen zu machen. Nun hätte aber auch sein Nachbar von gegenüber, der Wilfried, zu gern ein goldenes Kalb besessen, darum verkaufte der Wilfried seine goldene Uhr und kaufte delikates Goldenes-Kalb-Extra-Spezial-Futter, das er dem Kalb mit liebevollen Blicken vor das gierig triefende Maul warf. Das Kalb war entzückt und kaute und wiederkäute das Futter mit andachtsvollem Kälberblick. Nun kommt Karl-Heinz ins Spiel. Weiterlesen